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October 31, 2023

Das Worst-Case-Szenario von Bitcoin: Möglicher Preisverfall und bevorstehende Volatilität

Katharina Weber
WriterKatharina WeberWriter
ResearcherNikos PapadopoulosResearcher

Einführung

Ein weithin beachteter Krypto-Analyst hat Einblicke gegeben, wie ein „Worst-Case-Szenario“ für Bitcoin (BTC) im Vorfeld der erwarteten Halbierung im April 2024 aussehen könnte.

Das Worst-Case-Szenario von Bitcoin: Möglicher Preisverfall und bevorstehende Volatilität

Möglichkeit einer Wiederholung

Der Analyst geht davon aus, dass BTC möglicherweise einem ähnlichen Preismuster wie 2015 folgen könnte, das ebenfalls ein Jahr vor der Halbierung war. Dies könnte zu einer monatelangen Akkumulationsphase führen, wobei sich in den kommenden Wochen eine erneute Akkumulationsspanne bei Höchstständen ausbildet.

Alternatives Szenario

Der Analyst stellt jedoch auch ein alternatives Szenario vor, das auf dem Muster des Jahres 2019 vor der Halbierung basiert. In diesem Fall könnte BTC einen Rückgang von über 40 % gegenüber seinem aktuellen Wert erleben, um schwache Hände zu eliminieren, bevor er seinen Aufwärtstrend wieder aufnimmt.

Worst-Case-Szenario

Das schlimmste Szenario, so der Analyst, würde darin bestehen, dass BTC in den nächsten fünfeinhalb Monaten vor der Halbierung erneut die 20.000-Dollar-Marke erreichen würde. Dies würde einen erheblichen Rückgang von 42 % gegenüber dem aktuellen Preis bedeuten. Der Analyst räumt ein, dass ein solches Szenario unwahrscheinlich ist, da Worst-Case-Szenarien typischerweise eine geringe Eintrittswahrscheinlichkeit haben.

Volatilität auf neuen Höchstständen

Der Analyst hebt auch die historische Volatilität von BTC hervor, wenn er neue Jahreshöchststände erreicht, wie im Jahr 2023. Während der aktuelle Trend ausbricht, warnt der Analyst, dass ein tieferer Rückgang in den nächsten 175 Tagen nicht ausgeschlossen werden kann. Die Möglichkeit eines tieferen Rückgangs auf 20.000 US-Dollar gilt als Worst-Case-Szenario, obwohl die Geschichte darauf schließen lässt, dass dies möglich ist.

Abschluss

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Erkenntnisse des Analysten wertvolle Informationen für Bitcoin-Investoren liefern. Auch wenn das Worst-Case-Szenario eines erheblichen Preisrückgangs unwahrscheinlich ist, ist es wichtig, sich der Möglichkeit von Volatilität und Marktrückgängen bewusst zu sein. Anleger sollten Vorsicht walten lassen und gründliche Recherchen durchführen, bevor sie risikoreiche Investitionen in Bitcoin oder andere Kryptowährungen tätigen.

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Geboren in Österreich, verbindet Katharina gekonnt ihre Leidenschaft für Online-Casinos mit ihrem fließenden Deutsch. Als Lokalisiererin strahlt ihre Arbeit österreichische Gemütlichkeit und kulturelle Nuancen aus, die deutschsprachige Casino-Liebhaber anlocken.

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