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October 31, 2023

Der CEO von Ripple kritisiert die regulatorische Haltung des ehemaligen SEC-Vorsitzenden

Katharina Weber
WriterKatharina WeberWriter
ResearcherNikos PapadopoulosResearcher

Brad Garlinghouse, CEO von Ripple, hat die Kommentare des ehemaligen SEC-Vorsitzenden Jay Clayton zur aufsichtsrechtlichen Haltung der Agentur scharf kritisiert. Die SEC ging seit dem ersten Quartal 2023 gegen Krypto-Börsen und -Unternehmen vor.

Der CEO von Ripple kritisiert die regulatorische Haltung des ehemaligen SEC-Vorsitzenden

Jay Claytons Ansichten zu SEC-Klagen

Claytons frühere Kommentare vom Juni 2023 haben angesichts der jüngsten Klage gegen Garlinghouse- und Ripple-Gründer Chris Larsen Aufmerksamkeit erregt. Die Anklage gegen die beiden Führungskräfte wurde von der SEC fallen gelassen, da die Anklage kurz vor dem Ende von Claytons Amtszeit als SEC-Vorsitzender im Dezember 2023 eingereicht worden war, also lange vor dem Ablaufdatum im Juni 2021.

In einem Interview mit CNBC am 29. Juni 2023 erklärte Clayton, dass die SEC nur dann Klagen gegen Unternehmen einreichen sollte, wenn ihre Argumentation rechtlich untermauert sei. Er betonte, dass Regulierungsbehörden nur Fälle verfolgen sollten, von denen sie überzeugt sind, dass sie den rechtlichen Rahmen bestehen.

Antwort von Brad Garlinghouse

Garlinghouse kritisierte die Äußerungen des ehemaligen SEC-Vorsitzenden und wies auf die Heuchelei hin, dass Clayton selbst eine Klage eingereicht habe, die vor Gericht keine Aussicht auf Erfolg gehabt habe. In der XRP-Klage vom Dezember 2020 beschuldigte die SEC Garlinghouse und Larsen, ein nicht registriertes Wertpapierangebot für digitale Vermögenswerte durchgeführt und dabei über 1,3 Milliarden US-Dollar eingesammelt zu haben. Garlinghouse betonte, dass Clayton die Klage gegen Ripple, ihn und Larsen eingereicht und dann am nächsten Tag die SEC verlassen habe.

Die kürzliche Abweisung der Anklage gegen Garlinghouse und Larsen folgt auf ein Urteil von Richterin Analisa Torres vom Juli 2023, in dem es hieß, dass der Verkauf von XRP auf Sekundärmarktplätzen an Privatkäufer keinen Investitionsvertrag darstelle.

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Geboren in Österreich, verbindet Katharina gekonnt ihre Leidenschaft für Online-Casinos mit ihrem fließenden Deutsch. Als Lokalisiererin strahlt ihre Arbeit österreichische Gemütlichkeit und kulturelle Nuancen aus, die deutschsprachige Casino-Liebhaber anlocken.

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